SAMSTAG

Der Platz öffnet ab 16 Uhr.
Nachmittags haben wir für Kids eine "Lösch-Aktion" mit der Jugendfeuerwehr Witzenhausen und Walk-Acts mit dem Kinderzirkus Rambazotti aus Kassel.
17:30 "The Funktries" (Hauptbühne)
18:30 "MarKuz Walach" (Zweite Bühne)
19:45 "Hellraisers & Beerdrinkers" (Hauptbühne)
21:45 "Johnethen Fuchs & The Woods" (Zweite Bühne)
23:30 "Mother Black Cat" (Hauptbühne)

Die Zeiten sind ungefähre Angaben.

HELLRAISERS AND BEERDRINKERS

Band-Biographie
Wir befinden uns im Jahre 2010 n.Chr. Ganz Deutschland ist von finanziellen Sorgen
und wachsender Intoleranz besetzt... Ganz Deutschland? Nein! Eine von
unbeugsamen Freaks bevölkerte WG nahe des Limes hört nicht auf, dem Bullshit
Widerstand zu leisten. Was als gemütliches Musizieren mit Akkordeon und Gitarre
begann, wurde bald zu einer ernst zu nehmenden Bedrohung aus dem heimischen
Wohnzimmer namens „Hellraisers and Beerdrinkers“. Mit irischen Volks- und
Trinkliedern machte man sich im Sommer 2011 auf, um das von Krisen gebeutelte
Europa wieder ins Gleichgewicht zu bringen. So wurden unzählige Städte bereist, um
dem verzweifelten Volk von Mailand bis Gerona, Marseille bis Rotterdam Hoffnung in
Form frischer Melodien und heiteren Gesängen zu geben.
Erweitert mit Schlagzeug, Kontrabass und Mandoline, ergänzt um Einflüsse aus anderen
Teilen der Welt und über das Genre des Folk hinaus, wurde 2016 die erste Platte "Folk's
Gaudi" produziert und bereits in zahllosen Live-Shows einem durstigen Publikum
präsentiert!

JOHNETHEN FUCHS & THE WOODS


Ob verstärkt mit Band, im Akustik-SetUp oder solo in Singer/Songwriter-Manier: Der UK-inspirierte FUCHS hat ein intuitives Gespür dafür, Texte und Melodien zum Treiben- und Träumen-lassen zu schreiben.
Dabei fällt die Stimme aus dem Genre-typischen Rahmen: voluminöse Blues-Vocals, zart-weiches Falsett oder rotzig-rohe Rockröhre - der überraschend wandlungsfähige Gesang durchdringt die oft autobiografischen Songs mit Hingabe.

THE WOODS bringen den Frontmann mit der ungewöhnlichen Schreibweise entschieden auf facettenreiches Indie-Live-Band-Niveau. Beats zappeln, Bässe wärmen, Melodien frohlocken. Alles zusammen: Feel fine & feed the hunger!

The Funktries


Fünf junge, leidenschaftliche und humorvolle Musiker aus Hamburg mixen aus Funk und Country einen frischen, tanzbaren Sound, bei dem kein Fuß regungslos bleibt. Mit Banjo, Drums, E-Bass, Gesang und Geige spielen sie zusammen und schreiben seit 2015 Songs, die für gute Laune sorgen. Unterhaltsam und frisch – einfach funktry! Da sollte man mal reinhören...

Mother Black Cat

„Kick-ass female fronted Alternative Hard Rock!”, so nennen die Musiker von Mother Black Cat ihre eigene kleine Genre-Schublade und füllen sie auch komplett aus.

Eingängige Kompositionen und sehr persönliche Texte werden gepaart mit einer mächtigen Bühnenpräsenz. Was da von der Bühne knallt, ist mehr als „nur“ eine geballte Ladung leidenschaftlicher Rockmusik! Wenn Sängerin Anika und die drei Jungs von Mother Black Cat zu ihren Instrumenten greifen, bebt die Bühne vor Emotion.

Die Songs sind leidenschaftlich und gefühlsgeladen, wie es sich für eine ausgewachsene Rockband gehört. Und mit der wilden Stage-Attitude zaubern Mother Black Cat ihrem Publikum auch live Bewegung in die Beine und ein fettes Grinsen ins Gesicht.

MarKuz Walach



Man kann es nicht glauben, bevor man es gehört und gesehen hat: Er spielt Schlagzeug auf seiner
Gitarre und mit beiden Füßen, singt wie Elmore James, spielt die Blues Harp, macht aus
Maisdosendeckel, Backblech und Feuerzeugen Musikinstrumente und hat dabei den Groove einer
ganzen Band. Keine Loop-Station, keine Samplings.
Seine verzerrte Akustikgitarre spielt der 31-Jährige wie ein Virtuose. Wenn ihm danach ist. Oder er
zelebriert mit ihr Blues, Boogie und Rock 'n' Roll, der ebenso viel von Robert Johnson und John Lee
Hooker wie von Led Zeppelin und ZZ Top enthält. Oder er schafft etwas, für das die Worte fehlen,
weil man so etwas einfach noch nicht gehört und gesehen hat.

 

Gut zu wissen

Bands
An zwei Abenden spielen für euch zehn Bands auf zwei Bühnen.
Eintritt
Das Festival kostet keinen Eintritt, aber wir freuen uns über Spenden um das Projekt weiter fortführen zu können.
Camping
Wir haben einen kleinen Zeltplatz neben dem Festivalgelände.
Come 2gether Festival

Ort des Geschehens